Der Sommer ist im vollen Gange und die Vorbereitungen für eine Wohlfühloase im Garten laufen auf Hochtouren. Neben Pool, Gartenhütte und Grillplatz, sind auch die richtigen Gartenmöbel zum Zurücklehnen ein echtes „Must-Have“! Wer nach getaner Arbeit auf seinereigenen Terrasse oder dem Balkon entspannen möchte, sollte hier besonders einen Blick auf das Material der Gartenmöbel werfen. Gerade, wenn es um die Langlebigkeit sowie Pflege geht, unterscheiden sich die verschiedenen Oberflächen enorm. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Der Allzeittrend: Holz

Holz ist aus dem Garten kaum noch wegzudenken. Sein gemütliches und zugleich rustikales Erscheinungsbild lassen bei vielen das Herz schneller schlagen. Kombiniert mit des passenden Accessoires, lassen sich gemütliche Grillabende und romantische Stunden am Feuer hervorragend aushalten.

Durch seine lange Haltbarkeit und vergleichsweise niedrige Pflege, sind Gartenmöbel aus Holz der ideale Gartentrend. Besonders solche aus Hartholz sind auf die verschiedensten Wetterbedingungen vorbereitet und somit gegen Schimmel resistent. Wer hier zusätzlich auf Nummer sicher gehen möchte, der kann seine neuen Lieblinge mit einem dafür vorgesehen Schutz lackieren. Auch im punkto Hitze und UV-Strahlung kann das Material einiges ab und speichert weniger Hitze auf der Oberfläche, als beispielsweise Aluminium.

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Stabil und dennoch leicht: Aluminium

Das leichte Material eignet sich durch seinen niedrigen Pflegeaufwand besonders gut für den Garten. Durch eine oftmals spezielle Oberflächenbehandlung sind die Möbel gegen jegliche Einflüsse von außen gewappnet. Durch das geringe Gewicht können ebenfalls spontane Umstell-Aktionen im Handumdrehen gemeistert werden und so für Abwechslung innerhalb des Gartens sorgen.

Einziger Nachteil des Materials: Die Oberflächen saugen die Sonne quasi auf und speichern die Hitze ab. Stuhlauflagen sowie Tischuntersetzer sollten daher ebenfalls berücksichtigt werden.

Das robuste Material: Edelstahl

Edelstahl gilt als besonders robust gegenüber jeglichen Einflüssen. Egal ob Nässe, Trockenheit oder Kratzer – Edelstahl ist beinahe unzerstörbar. Wer von dieser Langlebigkeit profitieren möchte, der sollte auf Gartenmöbel aus Edelstahl setzen. Kombiniert mit einigen Kissen und Accessoires, wird das edle Design noch weiter unterstrichen. Je nach behandelter Oberfläche, muss hier jedoch schnell mit Fingerabdrücken auf Tisch und Stühlen gerechnet werden. Eine mattierte Oberfläche kann jedoch auch hier schnell Abhilfe schaffen.

Doch auch hier muss die Hitzeentwicklung auf der Oberfläche beachtet werden, um Verbrennungen im Notfall zu vermeiden.

Stilvoll und gemütlich: Rattan

Zugegeben – Rattan wird noch heute oftmals mit vergangen Zeiten und alten Möbeln in Verbindung gebracht. Alte Rattan-Stühle sind das Sinnbild der 60er Jahre. Doch neue Designs sowie Farben machen das Material wieder salonfähig – und das schon seit einer ganzen Weile. Seit Jahren hält Rattan bereits Einzug und begeistert zunehmend die Wohnzimmer und Gärten des Landes. Sie vermitteln heutzutage eine gewisse „Urlaubsstimmung“ und laden zum relaxen ein. Das synthetisch hergestellte Flechtmaterial ist nicht nur außerordentlich wetterbeständig, es ist auch unempfindlich gegenüber starker Hitzeeinwirkung sowie ein Leichtgewicht zugleich. Eine weiche Bürste und etwas Wasser reichen für die Pflege oftmals aus, um an den Gartenmöbeln aus Rattan noch Jahre Freude zu behalten.

Viele Materialien – viele Designs

Wer auf der Suche nach neuen Gartenmöbeln ist, sollte sich zunächst mal eine Frage stellen:

Für welchen Bereich benötige ich diese Möbel und wie viel Platz bietet mir dieser?

Eine Landschaft aus Rattan eignet sich vorzugsweise für großflächigere Bereiche – Aluminium wirkt hingegen filigran und zierlich. Je nach gewünschter Atmosphäre, können mit den verschiedenen Materialien andere Stilbilder erzeugt werden. Holz bietet einen natürlichen Flair – Edelstahl wirkt hingegen elegant und stabil. Mit dem richtigen Material kann der Sommer also definitiv kommen.

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