Noch immer beschränkt sich ein Großteil unseres Lebens auf den Rückzugsort “Wohnung”. Viele Homeoffice Plätze sind entstanden. Statt Strandurlaub und Cocktails gibt es Wein auf dem Balkon. Jetzt, da sich das Leben vor allem auf die eigenen Wände beschränkt, rücken wir noch enger mit unseren Liebsten zuhause zusammen. Damit einem alleine oder mit Partner nicht die Decke auf den Kopf fällt, liefert Erlebnisanbieter mydays Tipps, wie sich mit Feng Shui das Leben auf engstem Raum noch angenehmer gestalten lässt und man die Zeit zuhause noch mehr genießen kann.

Schon vor über 2.500 Jahren wurde in Asien mit Feng Shui die Harmonie zwischen Mensch und Umgebung gefördert. Laut aktuellem Trendreport bei Pinterest* hat sich die Suche nach Feng Shui-Einrichtung mittlerweile mehr als verdoppelt (=137 Prozent). Dieser Einrichtungsstil zielt darauf ab, die Lebensenergie „Chi“ ungehindert durch die Wohnräume fließen zu lassen und somit das persönliche Wohlbefinden zu fördern. 

#1 Geschlossener Toilettendeckel gegen Energieschwund

Feng Shui Experten raten u.a. dazu, Toilettendeckel geschlossen zu halten, sofern das Klo nicht in Gebrauch ist. Das Chi fließt sonst direkt mit dem Wasser in die Kanalisation und damit geht wertvolle Lebensenergie verloren. Zusätzlich kann das Energielevel im Badezimmer durch Grünpflanzen gesteigert werden. 

#2 Für einen besseren Schlaf: Lebensbereiche klar trennen

Jeder Raum sollte einem ganz klaren Bereich zugewiesen sein und entsprechend gestaltet werden. Es sollte vor allem auf eine Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich geachtet werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass Homeoffice im Schlafzimmer zu einem unruhigen Schlaf führt. Der Arbeitsbereich sollte daher nach Möglichkeit einem anderen Zimmer zugewiesen werden. 

#3 Ausmisten nach Feng Shui

Wer nicht sofort die komplette Wohnung auf den Kopf stellen möchte, kann erstmal nur einzelne Möbelstücke nach Feng Shui ausmisten. Unordnung und überflüssige Gegenstände rauben wertvolle Lebensenergie und sollten daher genau hinterfragt werden. Am einfachsten ist es, wenn man sich eine Liste macht und kleine Ziele definiert wie z.B. „Kleiderschrank ausmisten“. Jedes einzelne Kleidungsstück wird dabei bewertet und einer Kiste zugeordnet. Diese werden gekennzeichnet mit „benötigt“ (darf bleiben), „weg“ (Müll oder Kleidercontainer) und „vielleicht“ (bekommt eine Frist von vier Wochen).

Quelle: mydays GmbH (sw)

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