Wer einen Blick auf den Großteil der Badezimmer Deutschlands wirft, merkt schnell, dass weiße Fliesen und ein kahles Design oftmals den Alltag bestimmen. Weiße Fliesen sind zwar möglichst kostengünstig, aber geben selten das besondere „Etwas“, nachdem viele von uns suchen. Wer etwas Neues ausprobieren will und sein Badezimmer umgestalten möchte, der sollte einen Blick auf den Naturstein werfen. Das natürlich gewachsene Gestein besteht aus vielerlei Materialien und ist durch die unterschiedliche Zusammensetzung stets ein Unikat. Wir sagen Ihnen alles, was Sie wissen müssen.

Wofür ist Naturstein geeignet?

Oftmals findet dieser als Boden in Form von Natursteinfliesen Anwendung. Die Pflege der Fliesen ist vergleichsweise einfach und gibt dem Bad zudem einen edlen Charakter. Doch Naturstein kann noch so viel mehr. So eignet es sich unter anderem für:

– Natursteinfliesen
– Waschbecken
– Badewanne/ Duschkabine – Wandverkleidung

Der Raum bekommt durch die warme Farbe des Natursteins also eher den Titel „Wohnraum“statt „kalter Nasszelle“.

Bildquelle: fotolila – © jeepbabes

Was spricht für Naturstein?

Zwar gibt es für Naturstein einige Pflegehinweise zu beachten, jedoch kann man dies mit ein bisschen Übung durchaus schnell und einfach umsetzen. Die Pflege ist mit der Zeit somit eher ein kleinerer Faktor und hält sich bei dem schönen Stein noch in Grenzen. Seine hohe Belastbarkeit, auch durch äußere Einflüsse, zählt du den absoluten Vorteilen dieses Materials. Genau dieser Umstand macht den Naturstein besonders langlebig. Eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten und darüber hinaus sind keine Seltenheit. Die Investition kann sich also schnell rentieren. Da dieser Stein idealerweise ein Leben lang das neue Bad schmücken kann, ist er im Vergleich zu anderen Materialien ebenfalls besonders nachhaltig. Einmal produziert, hat man erstmal Ruhe. Lässt man all diese für sich sprechenden Punkte jedoch mal beiseite, kann man definitiv festhalten, dass Naturstein ganz klar ein optischer Hingucker ist und einen Raum um einiges aufwerten kann.

Welche Arten des Natursteines gibt es?

Naturstein ist nicht gleich Naturstein. Die verschiedenen Arten finden ebenso verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Mamor zählt hierbei fast schon zu den Bekanntesten von allen. Mit dem Wort „Mamor“ kommt oftmals der Begriff „Luxus“ einher. Die individuelle Marmorierung macht das Badezimmer äußerst elegant und ist ein echtes Unikat.

Travertin bietet hingegen einen eher mediterranen und südlichen Flair und wird durch seine Beschaffenheit oftmals als Bodenbelag verwendet. Doch auch hier sind keine Grenzen gesetzt. So eignet sich dieser ebenfalls für die Dusche oder Badewanne, sowie das Waschbecken.

Wer es eher rustikaler haben möchte, der trifft mit Schiefer die richtige Wahl. Zumeist in einer eher dunklen Farbe gewählt, wirkt Schiefer sehr elegant und dennoch einladend. Durch seine Oberflächenbeschaffenheit eignet sich Schiefer super als Bodenbelag in der Dusche und kann mit seinen rutschfesten Eigenschaften punkten.

Wer besonderen Wert auf eine möglichst hohe Belastbarkeit legt, der macht mit Granit alles richtig. Granit findet nicht nur im Badezimmer Anwendung, sondern ist ein beliebter Naturstein, der sowohl in der Küche verbaut werden kann als auch im öffentlichen Raum, wie z.B. Gehwegen. Granit ist besonders langlebig und eignet daher hervorragend für Wände und Boden im Badezimmer.

Naturstein als echter Hingucker im Bad

Das natürliche Gestein eignet sich nicht nur für viel genutzte Flächen, wie beispielsweise der Boden, sondern auch für Wände und Waschbecken. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei besonders vielseitig und dank seiner Langlebigkeit, ist es eine Investition auf lange Sicht. Ein weißes und kahles Badezimmer muss heutzutage nicht mehr zum Standard gehören und kann durch einige Akzente durchaus aufgewertet werden.

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