Jeder kennt es eigentlich – man hat einen extrem stressigen Tag gehabt, kommt von der Arbeit nach Hause und freut sich erstmal auf nichts anderes als Ruhe und nochmals Ruhe. Blöd nur, wenn diesem Vorhaben nervige und äußerst belastende Störgeräusche den Gar ausmachen. Eine ruhige und entspannte Atmosphäre hat nicht nur etwas mit der Regeneration nach vollendeter Arbeit zu tun, sondern ist für den Menschen auch extrem wichtig, um ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen. Die meisten Opfer dieser Störgeräusche finden sich früher oder später mit diesem Lärmpegel ab und ergeben sich ihrem Schicksal. Mit den richtigen Maßnahmen kann jedoch dafür gesorgt werden, dass bald wieder Stille einkehrt und man sich auf das Ankommen im Eigenheim wieder freuen kann.

Was sind diese Geräusche eigentlich?

Geräusche sind nichts anderes als Schall, also die Schwingung von Luftmolekülen, die währenddessen auch festere Körper durchdringen können. Unterschieden wird dieser Schall nochmals in 2 Unterkategorien, dem Luftschall und dem Körperschall. Den Luftschall kann man oftmals in stark schwingenden Teilen innerhalb der eigenen 4 Wände wahrnehmen, wobei der Körperschall eher als vibrierende Kraft auftritt, oftmals auch in der Decke oder dem Untergrund zu spüren. Mit den richtigen Herangehensweisen kann man diese beschriebenen Kategorien jedoch weitestgehend bändigen, sodass man Daheim wieder tiefenentspannt die Zeit genießen kann.

Bodenschutz

Auch wenn Laminat und Fliesen wunderschön aussehen und sich dementsprechend großer Beliebtheit erfreuen, so sind sie alles andere als schallabsorbierend. Mit dem Einsatz einer Trittschalldämmung verhindert man jedoch, dass der Schall sich Richtung Estrich und Rohbaudecke ausbreiten kann. Man hat hier somit einen perfekten Schutzmechanismus parat, der die Nutzung dieser Bodenbeläge weiterhin möglich macht. Die Trittschalldämmung wird dabei mit unter den jeweiligen Belag gelegt und kommt oft als beispielsweise Schaumstoff oder Kork daher. Ein mehr als lohnenswertes Upgrade, welches sich positiv auf die Ohren auswirkt.

Die richtigen Fenster

Die üblichen Fenster mit einer Isolierverglasung verhindern zwar auch den Eintritt von Lärm in die Wohnung, jedoch ist hier meistens mit einem Dezibelwert von 30 zu rechnen. Schallschutzfenster können hingegen mit einem Wert im 40er Bereich oder höher auftrumpfen, daher lohnt sich diese Investition vor allem für diejenigen, die beispielsweise an viel befahrenen Straßen leben, oder mit sonstigen, regelmäßig auftretenden Geräuschkulissen zu kämpfen haben. Zusammenfassend kann man sagen, dass man für hohe Dezibelwerte auch höhere Preise zahlt. Man sollte demnach vor einer Anschaffung in aller Ruhe seine persönliche Situation und Wohnlage abschätzen und anhand dieser Erkenntnisse reagieren. Auch Türen sollten bei der Lärmminderung berücksichtigt werden. Dieser Punkt wird in den meisten Fällen nämlich eher vernachlässigt, obwohl man auch an dieser Stelle viel rausholen kann, um so für die angestrebte Stille Daheim zu sorgen.

Die passenden Möbel

Auch die eigenen Möbel spielen für die Raumakustik eine wichtige Rolle und sollten möglichst mit Bedacht ausgewählt und platziert werden. Die modernen Wohntrends und Design gehen meist in eine sterile und minimalistische Richtung, die oftmals auch mit großzügig verbauten Glasflächen einhergeht. Auch wenn die Resultate dieser angewandten Stile sehr harmonisch aussehen und in Sachen Schönheit zu überzeugen wissen, so schaffen sie es doch oftmals nicht Geräusche ausreichend zu absorbieren. Durch den gezielten Einsatz von mehr Teppichen, Polstergarnituren und

Gardinen kann man dem Ganzen entgegenwirken und schafft es trotzdem dem gewünschten Stil treu zu bleiben.

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Bildquelle: fotolia – © Antonioguillem

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