350 Millionen Euro sollen an berechtigte Familien in Form von zinsgünstigen Krediten für den Erwerb von Wohneigentum ausgegeben werden. So sieht es das neue Förderprogramm der Regierung vor. Warum der Fördertopf kleiner als erwartet ausfällt, erklärt die Bundesbauministerin nun.
Ab Juni können Familien einen günstigen staatlichen Kredit bekommen, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen. Dass der Bund dafür nur 350 Millionen Euro jährlich bereitstellt, erklärt Bauministerin Geywitz damit, dass sie keinen Zusammenhang zwischen der Förderung und neuem Wohnraum erkennt. Höhere Förderungen haben in der Vergangenheit nicht zu mehr fertiggestellten Wohnungen geführt. Die Milliardensummen, die in den vergangenen Jahren im Neubaubereich ausgeschüttet wurden, sind versickert. Aufgrund der schlechten Marktlage erwarte sie auch insgesamt weniger Förderanträge.
Vorangegangen war ein Treffen zwischen 17 Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft mit der Ministerin, bei dem es um die Forderungen nach mehr Neubau ging.

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