Heutzutage muss man sich immer mehr Geheimzahlen, Passwörter und andere persönliche Zugangsdaten merken. Den Überblick zu behalten ist nicht immer leicht. Da kann es schon mal passieren, dass einem an der Supermarktkasse die PIN für die girocard nicht mehr einfällt. Diesen Blackout kennt wohl jeder. Wie lässt sich das verhindern? Das Gedächtnis braucht etwas zum Greifen, sozusagen zum “Be-greifen”. Und das funktioniert umso besser, je mehr gedankliche Verknüpfungen in unserem Gehirn zusammenarbeiten.

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Abstrakte Zahlen kann man sich in der Regel gut einprägen, wenn sie mit einem assoziativen Bild oder einer Bildergeschichte im Gedächtnis verankert sind. Etwa: Die Kugel (0) kegelt alle Neune (9), der Schwan (2) schwimmt am Segelboot (4) vorbei, der Schneemann (8) hat eine Rübennase (1) und die sieben Zwerge (7) treffen auf die gute Fee (3 Buchstaben). Das sind nur einige Beispiele, wie man mit ein wenig Fantasie die Geheimzahl nicht vergisst. So ist sie beim Bezahlen oder Geldabheben immer “greifbar”. In keinem Fall sollte die PIN notiert werden. Weitere Anregungen für Merkhilfen gibt es unter  www.pin-im-sinn.de

Quelle: EURO Kartensysteme GmbH (sw)

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