Warum Mikroappartements Investoren und Mieter gleichermaßen begeistern

Jung, gebildet, alleinstehend – das sind häufig die Berufseinsteiger und -pendler in Großstädten. Frisch in einer neuen Stadt angekommen, suchen sie nach ansehnlichen, zentral gelegenen Unterkünften, die zu ihrem schnelllebigen Lebensstil passen. Als größte Hürde erweisen sich jedoch die vergleichsweise hohen Gesamtpreise für klassische Mehrzimmerwohnungen sowie die damit verbunden Anschaffungskosten für die Einrichtung. Deshalb entscheiden sich junge Mieter immer häufiger für den Bezug eines Mikroappartements, das ihnen die Flexibilität und Qualität gibt, die sie sich vorstellen und finanzieren können. „Berufseinsteiger und Singles bevorzugen zunehmend diese kompakten, aber qualitativ hochwertigen Unterkünfte“, weiß Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI DEUTSCHLAND.Immobilien AG. „Bei Immobilieninvestoren gelten sie deshalb als höchst lukrativ. Für weniger erfahrene Investoren bieten sie eine risikoarme und kosteneffektive Kapitalanlage, da sie niedrigere Investitionssummen benötigen als bei anderen Immobilien. Für alte Hasen erweisen sie sich als profitabler Beitrag zur Diversifizierung ihres Anlage-Portfolios.“

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Mikroappartements als Lückenfüller

Verschiedene Trends entpuppen sich als anlegerfreundlich. Einerseits zieht es viele Menschen in die Städte, denn dort existieren Bildungs- und Karrierechancen in Form von Universitäten und Arbeitsplätzen. So stieg allein die Zahl der Studierenden in den letzten zehn Jahren kontinuierlich an und wird es auch weiter tun. Viele von ihnen schauen sich dann auch in ihrer Universitätsstadt nach Jobs um und bleiben dort wohnen. Andererseits leben immer mehr Menschen in Einpersonenhaushalten. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes wohnen circa 40 Prozent der deutschen Bevölkerung in Singlewohnungen und die Prognosen gehen von keiner Trendwende aus. „Die Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten sowie der Zuwachs an Studierenden und Alleinlebenden führen dazu, dass die Nachfrage an bezahlbaren und zentral gelegenen Wohnungen in größeren Städten das Angebot weit übersteigt. Mikroappartements schließen genau diese Lücke und ermöglichen es, preiswerten Raum in guter Lage zu beziehen. Bei Investoren gelten sie als begehrte Wertanlage mit Wertzuwachs in einem zunehmend gefragten Marktsegment“, erklärt Reccius.

Finanziell schonende Unterkünfte

Auch preislich erweisen sich Mikroappartements für Mieter und Anleger als attraktiv. Erstere profitieren von vergleichsweise niedrigen monatlichen Kosten und benötigen nicht viel Geld für Möbel, da Mikroappartements häufig bereits möbliert und zum Teil voll ausgestattet sind. Was nach zusätzlichen Einrichtungskosten für Anleger klingt, stellt sich im Kontext als durchaus rentabel heraus, denn die kompakten Unterkünfte werfen pro Quadratmeter mehr Rendite ab als größere Wohnungen. Außerdem lassen sie sich regelmäßig an den Mietspiegel anpassen, denn die Kunden bevorzugen flexible, kurzfristige Verträge, sodass Mietanpassungen häufiger möglich sind. „Auch für Mikroappartements gilt, dass Eigentümer sie wie jede andere Immobilie unter dem Aspekt der Energieeffizienz mit staatlicher Förderung modernisieren können. Diese kann bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragt werden, wodurch sich die Investitionen erheblich reduzieren lassen“, rät Reccius.

Quelle – DI Deutschland.Immobilien AG – Sebastian Reccius

Leben im Herzen der Stadt

Mit der geringen Größe kommt ein gewichtiger Vorteil: Mikroappartements können aufgrund ihres Formats selbst in dicht besiedelten Stadtzentren errichtet werden. Durch ihre Lage erfreuen sie sich bei jungen Singles großer Beliebtheit, schließlich suchen diese häufig Anschluss und Austausch mit Freunden und Kollegen. Eben dies finden sie in der Stadtmitte mit ihren Bars, Restaurants und Clubs leichter als in der Peripherie. Anleger profitieren ebenfalls von einem zentralen Standort, denn dieser beeinflusst den Wertzuwachs ihrer Immobilie positiv. Anlageobjekte steigen besonders dann im Wert, wenn sie über eine gute Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Restaurants und Bars inklusive Anschluss an den öffentlichen Verkehr verfügen. Durch den verdichteten Raum im Zentrum von Städten lassen sich diese Ansprüche erfüllen, was die Wohnung dauerhaft attraktiv und somit lukrativ macht. Reccius fasst zusammen: „Im Vergleich zu klassischen Unterkünften entpuppen sich Mikroappartements als wertstabil und rentabel für Investoren und als weniger kostenintensiv für Mieter.“

Quelle/Bildquelle: Borgmeier Public Relations (sw)

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