Wohin bloß mit all dem Kram, der sich angesammelt hat – vorübergehend nicht gebrauchte Haushaltsgegenstände, die alte Hobbyausstattung, ausgelesene Bücher, Saisonkleidung, Akten … Die Nutzung des teuren Wohnraums in der Stadt als Abstellraum ist dafür viel zu teuer. Keller oder Dachboden sind oft nicht vorhanden. Die Lösung heißt Selfstorage – selbst einlagen – in Boxen, die man mieten kann. 

Der Trend geht hin zu kleineren Wohnungen. Überall ist die Rede von Tiny, Small oder Mini Houses, Boxliving, neuer Bescheidenheit. Das hat seinen Grund vor allem in den hohen Mieten und Immobilienpreisen. In Coronazeiten kann die Enge aber auch belastend sein. Durch konsequentes Aussortieren oder auch durch Auslagern kann man sich Platz schaffen. 

Selfstorage-Center, die sich vor allem in Großstädten und Ballungsgebieten angesiedelt haben, können eine Lösung sein, wenn man Gegenstände eigentlich nicht mehr braucht, sie aber auch nicht wegwerfen oder verkaufen will. Immer häufiger werden Lagerflächen zu überschaubaren Mietpreisen und flexiblen Konditionen angeboten. 

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Davon profitieren nicht nur Privatpersonen sondern auch Gewerbetreibende. Händler und Gewerbetreibende finden zu günstigen Preisen und sicheren Bedingungen Platz für ihr Inventar. 

Die Nachfrage wächst mit dem Angebot. Laut einer aktuellen Bevölkerungsumfrage würden drei Viertel der Befragten bei Bedarf einen Lagerraum mieten. 53 Prozent antworteten mit einen klaren „Ja“, sie würden Hab und Gut einlagern und 24 Prozent können es sich immerhin vorstellen. Der typische Selfstorage-Nutzer ist jung, männlich und Mieter. Mieterinnen und Mieter sind eher als Wohneigentümer bereit, Sachen einzulagern. 

Mit dem Einlagern spart man nicht nur Platz, sondern auch Geld. Denn Lagerraum zu mieten, ist deutlich günstiger als Wohnraum. Das schafft auch bei der Wohnraumsuche mehr Flexibilität.

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