Was wir im Winter zu wenig haben, gibt es im Sommer im Überschuss: die Wärme! Gerade im Hochsommer steigen die Temperaturen schnell mal in die Höhe und machen dabei weder Halt vor der Etagenwohnung noch vor dem Dachgeschoss. Nach nur wenigen Tagen hat sich die Wohnung vollständig aufgeheizt und die Wärme speichert sich in den Wänden. Doch genau für diesen Umstand gibt es eine Lösung. Sie nennt sich „Thermovorhänge“. Was es damit auf sich hat und wie diese Wundervorhänge Ihnen helfen können, erfahren Sie hier.

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Wofür kann man Thermogardinen nutzen?

Thermogardinen können nicht nur über den Sommer genutzt werden – auch im Winter können sie zum Einsatz kommen. Nicht selten kommen Kälte oder Wärme über undichte Fenster in die Wohnung und sorgen so unter anderem für unangenehme Zugluft.

Doch die Gardinen können noch viel mehr:

  • Wärmeverlust im Winter wird deutlich reduziert
  • Direkte Sonneneinstrahlung sowie Hitze im Sommer wird abgefangen
  • Verdunkeln bei Bedarf den Raum
  • Reduziert Lärm, der von draußen kommt
  • Reduziert Zugluft in der Wohnung
  • spart Energiekosten, indem der Vorhang an kalten Tagen vor die Haustür gehangen wird

Material – daraus besteht der Alleskönner

Thermogardinen bestehen zumeist aus einem hohen Anteil an Polyester, dem andere wärmedämmenden Stoffarten beigesetzt werden. Diese wärmedämmenden Stoffe sorgen später für die isolierende Wirkung. Eine besonders dichte Webweise ist hier ausschlaggebend und sorgt für die Blickdichte sowie den Schutz vor Kälte und Wärme. Genau diese hohe Dichte macht den Vorhang deutlich schwerer, als herkömmliche Gardinen. Wiegen normale Gardinen etwa 100 bis 160g/m2, kommen Thermogardinen schon deutlich schwerer daher. Über 300g/m2, also mehr als doppelt so viel, können die Vorhänge auf die Waage bringen.

Viele Hersteller setzen zudem auf ein silbernes Außenfutter, welches an der außenliegenden Seite angebracht ist. Dieses Außenfutter reflektiert die Sonnenstrahlen, bevor Sie überhaupt zur Fensterscheibe gelangen können und unterstützt bei der isolierenden Wirkung zusätzlich.

Nur dunkle Farben können abdunkeln – stimmt das?

Wenn es um das Thema abdunkeln und Sonnenstrahlen abfangen geht, setzt man zumeist auf dunkle Farben. Der Glaube, nur dunkle Töne, wie Schwarz, Braun oder Dunkelblau halten die Sonnenstrahlen fern, ist jedoch nicht ganz richtig. Bei der isolierenden Wirkung kommt es weniger auf die Farbe der Gardine, sondern vielmehr auf die Dichte an. So kann ein guter Thermovorhang ebenfalls einen hellen Beigeton besitzen, aber durch seine gute Verarbeitung und hohe Dichte an Stoffen dennoch hervorragend isolieren.

Sie können den Vorhang demnach passend zum Rest der Wohnung aussuchen und farblich auf diese abstimmen.

Thermogardinen als Kostenersparnis und Unterstützung in der Wohnung

Die Entscheidung für den Kauf einer solchen Gardine kann also vielseitig begründet sein und ist in jedem Fall eine Anschaffung, die über das gesamte Jahr nutzbar ist. Egal, ob nun Winter oder Sommer – die Kosten können um einiges reduziert werden. So fällt im Sommer beispielsweise der durchaus teure Verbrauch einer Klimaanlage weg, im Winter können hingegen Heizkosten deutlich reduziert werden.

Bei der Farbauswahl gibt es weder Einschränkungen noch Vorgaben. So können Sie sich nach einem heißen Tag in Ihre kühle Wohlfühloase zurückziehen und den Sommer ganz ohne Schweißperlen auf der Stirn genießen.

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