In vielen Ländern unserer Welt ist eine Klimaanlage in den eigenen 4 Wänden wohl kaum wegzudenken. In den USA beispielsweise, dürfte es leichter sein die Wohnungen zu zählen, in denen keine Klimaanlage installiert ist, als umgekehrt. Der kühlende und wohltuende Retter in der heißen Jahreszeit, ist dort in vielen Regionen allein auf Grund der klimatischen Extrem-Dauerbedingungen überall vorzufinden und wird dementsprechend als Standardeinrichtungsgegenstand kategorisiert. Immer mehr Hauseigentümer in Europa möchten sich, mit Blick auf den Sommer, auch ein Stück Entspannung und Luxus ins Eigenheim holen und die Gewissheit haben, den heißen und schwülen Wetterlagen mit Gelassenheit entgegentreten zu können. Mit der richtigen Planung und Herangehensweise lässt sich die neue Klimaanlage problemlos im Eigenheim integrieren.

Energieverbrauch vor Augen führen

So wie man es bereits von vielen anderen elektronischen Geräten gewohnt ist, so findet man auch während der Suche nach einer Klimaanlage verschiedene Energieeffizienzklassen vor. Generell sollte man sich stets vor Augen führen, dass Klimaanlagen, egal welcher Energieeffizienzklasse sie auch angehören mögen, viel Energie benötigen und dies auf der Stromrechnung zu bemerken ist. Entscheidet man sich für eine Anschaffung, ist somit zumindest eine Anlage der A-Klasse empfehlenswert, um den Verbrauch in einem überschaubaren Rahmen zu halten.

Klein, kompakt – Monoblock

Wer keine mühseligen und strapaziösen Umbaumaßnahmen in Kauf nehmen möchte, der sollte die Anschaffung einer Monoblock-Klimaanlage in Erwägung ziehen. Die praktischen und kompakten Raumkühlwunder, brauchen rein theoretisch nur eine Steckdose und ein gekipptes Fenster, um Ihnen den luxuriösen Kühlfaktor nach Hause zu bringen. Kühlfläche und Wärmeableitung sind hier beide im selben Gerät integriert, sodass eine Inbetriebnahme schnell von statten geht. Auch wenn die Monoblock-Klimaanlagen mit vergleichsweise geringen Anschaffungskosten auftrumpfen können, so gibt es auch einige Punkte, über die man sich im Klaren sein sollte. So muss die Raumwärme über einen Schlauch, durchs geöffnete Fenster nach draußen geleitet werden, wobei zeitgleich durchs geöffnete Fenster wieder neue warme Luft in den Innenraum eindringt. Dieser Kreislauf aus Abkühlung und erneuter Warmluft sorgt dafür, dass ein hoher Energieverbrauch stattfindet. Auch die Lautstärke dieser Kühlvariante fällt vergleichsweise lauter aus.

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Monoblock mit Außenteil

Nicht immer muss die Monoblock-Klimaanlage mit einem geöffneten Fenster und dem zuvor thematisierten Energieverbrauch in Verbindung stehen. Die beliebte Klimaanlage wird unter anderem auch mit einem separaten Kühlkompressor produziert, welchen man Außerhalb der Wohnung platzieren kann. Die warme Luft wird bei dieser Methode durch einen dünnen und stabilen Schlauch zum Kompressor befördert und dort abgegeben. Auf diese Weise umgeht man den Energieverbrauch-Kreislauf der normalen Monoblockvariante, jedoch ist sie nur für diejenigen geeignet, die einen Balkon oder Garten ihr Eigen nennen dürfen. Eine Installation an der Außenfassade scheitert oftmals am Veto des Vermieters.

Die festverbaute Klimaanlage

Eine festinstallierte Klimaanlage zählt zu den teureren Varianten, die der Markt im Bereich Raumkühlung hergibt. Sie ist allerdings auch die mit Abstand effektivste Kühlmethode und muss zudem nicht mit einem Abluft-Schlauch durchs Fenster verlegt werden. Innen und Außengerät werden fest installiert und machen allein vom Erscheinungsbild her einen viel hochwertigeren und kompletteren Eindruck. Alle Fenster können während des Betriebs mit dieser Herangehensweise geschlossen bleiben. Die lauten Geräusche des außen installierten Kompressors dringen nicht ins Rauminnere. Die Anlage besticht durch Komfort, gute Kühlleistung, technische Reife und einer geringen Geräuschkulisse. Zudem sparen Sie sich, verglichen zur Monoblock-Variante, in etwa die Hälfte der Stromkosten. Alles in allem eine sehr lohnenswerte und ausgetüftelte Klimaanlage, die jedoch ca. 500 – 3500 €Anschaffungskosten mit sich bringt. Hinzu kommen dann meist noch die Installationskosten.

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