Die Wohnung ist ein Spiegelbild des Bewohners. Sie zeigt den Gästen innerhalb von Sekunden ganz genau, um welchen Charakter es sich handelt und gibt auch oft einen Aufschluss darüber, wie der Mensch so tickt. Während des Einrichtens hinterlässt man so überall im Wohnraum verteilt seine individuelle Note und erschafft am Ende eine Wohlfühloase, in der man sich fallen lassen kann. Doch wie genau geht man vor, wenn man innerhalb der eigenen vier Wände einen Raum einrichten soll, mit dem man höchstwahrscheinlich nie viel zu tun haben wird? Die Gestaltung eines Gästezimmers ist eine Kunst an sich. Wie schafft man es, seinem eigenen Stil treu zu bleiben und dennoch dem Gast gerecht zu werden? Für viele ein kniffliger Spagat.

Standortbestimmung

In Sachen Standortbestimmung gibt es keine in Stein gehauene Regel, da die Wohnsituationen zu unterschiedlich sind. So sollte jeder zunächst ganz individuell auf seine eigene Wohnsituation blicken und daraufhin den für sich passenden Raum fürs zukünftige Gästezimmer wählen. Gerade in kleinen Wohnungen ist es zudem wichtig, dass man ehrlich mit sich selbst ist. Wohnt man beispielsweise in einer 3-Zimmer-Wohnung und plant, einen kompletten Raum in ein Gästezimmer zu verwandeln, so könnten die eigenen Bedürfnisse im Zuhause zu kurz kommen und man zwängt sich zu stark ein. Damit ist weder dem Gast, noch einem selbst geholfen. Die Lösung könnte in einer Mischnutzung liegen.

Mehrere Nutzungsarten

Hobbyräume bieten sich perfekt für eine Mischnutzung an. Auf diese Weise finden die zukünftigen Gäste einen bereits eingerichteten Raum vor und die eigene Freiheit muss zukünftig nicht darunter leiden. Vor allem die Verwendung eines Schlafsofas ist in solchen Fällen besonders vorteilhaft. So steht der eigenen Freizeit nichts im Wege, Filmabende und ähnliches können weiterhin komfortabel stattfinden und der Gast hat eine gemütliche Schlafstätte. Nutzt man nun noch multifunktionale Möbel, die dem Gast ein einladendes und praktisches Bild vermitteln, muss man sich keine Sorgen darüber machen, den Spagat nicht zu bestehen.

Nutzung des Kellers

Gerade im Keller befinden sich meist viele ungenutzte oder nicht gut genutzte Räumlichkeiten, die man mit etwas Arbeit in eine Wohlfühloase verwandeln kann, in der Gäste wunderbar abschalten können. Von unaufgeräumten und überflüssigen Rumpelkammern sollte man sich somit schleunigst verabschieden, um den kostbaren Platz für etwas sinnvolles zu nutzen. Auch statistisch gesehen könnte die Kellernutzung für viele interessant sein. Laut einer Umfrage haben rund 87% aller Hauseigentümer einen Keller zur Verfügung. Mit etwas Kreativität und Tatendrang lässt sich hier unten sicherlich ein totgeglaubter Raum in ein Gästezimmer verwandeln.

Zielgruppe ist entscheidend

In den meisten Fällen hat man immer die gleichen Personen zu Gast. Diese setzen sich oftmals aus Familienmitgliedern oder sehr guten Freunden zusammen, die nach einem

lustigen und langen Abend einfach nicht mehr den stressigen Heimweg antreten möchten oder können. Sieht man sich in der Lage seine Zielgruppe einschätzen zu können, so hat dies den enormen Vorteil, dass man sein Gästezimmer anhand dessen ausrichten kann. So läuft man nicht die Gefahr, den Bedürfnissen seines Gastes nicht gerecht werden zu können. Man hat so beispielsweise die Möglichkeit, die Möbel des Zimmers auf ältere Gäste auszurichten oder auf andere Art und Weise zu individualisieren.

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Bildquelle: fotolila – © Robert Kneschke

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