Der größte Fehler, den man beim Immobilienkauf machen kann, ist es keine Immobilie zu kaufen. So die eindeutige Aussage von Jürgen Engelberth, Vorstand, BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft.

Lesen Sie in diesem und den kommenden Artikeln dieser Reihe, warum es ein Fehler ist keine Immobilie zu kaufen.

Jürgen Engelberth: “Sie werden sich vielleicht fragen, wie ich als Vorstand eines Berufsverbandes, sozusagen als Theoretiker, Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnte.

Bereits mit 25 Jahren habe ich meine ersten Erfahrungen als Immobilienmakler gemacht. Ursprünglich hatte ich zwar eine Ausbildung als Finanz- und Versicherungsmakler abgeschlossen, jedoch zog es mich schnell in den äußerst attraktiven Markt der Immobilien und Immobilien-Investments. Später kam sogar eine eigene Bauträgergesellschaft hinzu, in der ich die Geschäftsleitung übernahm und teilweise die Oberbauleitung für einige Bauprojekte innehatte.

In dieser Zeit ist es mir gelungen i.d.R. ca. 40 Wohneinheiten pro Jahr an neue Eigentümer zu verkaufen. Dabei habe ich die unterschiedlichsten und überraschendsten Erfahrungen im Immobilien-Business gesammelt – natürlich waren diese Erfahrungen nicht immer positiv.

Aber trotz aller negativen Erfahrungen, kann ich Ihnen letztlich bestätigen, dass der größte Fehler beim Immobilienkauf tatsächlich ein Nichtkauf ist. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass fast jeder Bürger in Deutschland nicht nur Immobilien kaufen kann, sondern sogar Immobilien kaufen muss, wenn er nicht von Altersarmut bedroht sein will. Dabei spreche ich nicht davon, dass eine Immobilie als eine Altersvorsorge oder als Ersatz für eine Rentenversicherung zu sehen wäre. Dies würde einer Immobilie nicht gerecht werden, denn eine Immobilie ist einfach viel mehr und sichert den Vermögenserhalt über Generationen hinweg.

Eine Immobilie ist die Basis für den Aufbau eines Generationen-Vermögens. Sie ist die Basis eines jeden Family-Office. Um es genau zu sagen: Jeder, der eine Immobilie besitzt oder eine Immobilie betreibt, egal ob in der Eigennutzung oder auch im Immobilien-Investment, betreibt damit sein eigenes Family-Office. Er erreicht damit einen erfolgreichen Vermögensaufbau, wie es mit keinem anderen Investmentmöglich wäre.

Immobilien sind in Ihrer unendlichen Vielfalt aber nun auch nicht ganz einfach zu handhaben – weder beim Erwerb noch in der Unterhaltung oder im dauerhaften Betrieb. Daher ist es sehr wichtig, dass Interessenten sich ausgiebig über ihr Investment informieren und auch fachlichen Rat von Spezialisten einholen.” Fortsetzung folgt.

Unter folgenden Links finden Sie die gesamte Interview-Serie:

https://www.xing.com/news/insiders/articles/vom-fehler-keine-immobilie-zu-kaufen-teil-1-3214895?xng_share_origin=web

https://www.xing.com/news/insiders/articles/vom-fehler-keine-immobilie-zu-kaufen-teil-2-3214896?xng_share_origin=web

https://www.xing.com/news/insiders/articles/vom-fehler-keine-immobilie-zu-kaufen-teil-3-3214897?xng_share_origin=web

https://www.xing.com/news/insiders/articles/vom-fehler-keine-immobilie-zu-kaufen-teil-4-3214898?xng_share_origin=web

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