Die Gaspreise in Deutschland sind gestiegen – Heizen wird immer teurer. Doch das meiste Geld verheizen Familien in zu teuren Verträgen. Die Tarifexperten von Verivox zeigen, wo in Deutschland Gas am teuersten ist und wie viel Geld Sie beim Heizen sparen können.

So viel Geld verheizen die Deutschen

Zu Jahresbeginn sind die Gaspreise in Deutschland auf breiter Front gestiegen. Das Heizen wird für Verbraucher immer teurer, doch Geld verheizt wird meist aus einem anderen Grund: Viele Familien verbleiben in unnötig teuren Altverträgen. Wer hingegen zu einem günstigen Anbieter wechselt, kann mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Wie viel Geld verheizen die Deutschen?

Heizen kostet viel Geld, aber nicht überall ist Gas gleich teuer: Für ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh werden – je nach Wohnort – im Durchschnitt zwischen knapp 1.300 und 915 Euro fällig. Das zeigt die Auswertung der Tarifexperten von Verivox.

Im Saarland am teuersten – höhere Kosten im Osten

Im Saarland zahlen Familien am meisten für Gas – durchschnittlich knapp 1.300 Euro Heizkosten fallen hier jährlich an. Fast 400 Euro günstiger ist es in Berlin.

In den alten Bundesländern liegt das Preisniveau rund 70 Euro tiefer als in den neuen. Bis auf Brandenburg liegen alle östlichen Bundesländer über der 1.200-Euro-Marke.

Geld verheizt wird mit zu teuren Verträgen

Unnötig viel Geld verheizen Familien vor allem dann, wenn sie nicht aktiv nach günstigen Verträgen suchen. Wer in der teuren Grundversorgung bleibt, zahlt deutlich mehr Geld für dieselbe Menge Gas. Mit einem Anbieterwechsel sind hingegen Einsparungen von mehreren Hundert Euro jährlich möglich.

In Thüringen kann eine Familie bis zu 630 Euro sparen

Die höchsten Sparpotenziale finden Familien in Thüringen. Ein Haushalt in einem Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Jahresverbrauch kann dort mit einem Wechsel aus der teuren Grundversorgung zum günstigsten verfügbaren Anbieter mit verbraucherfreundlichen Konditionen bis zu 630 Euro sparen. Selbst in Bremen kann eine Familie noch weit über 400 Euro sparen.

Anbieterwechsel statt Umzug

Besonders in teuren Bundesländern lohnt es sich nach Wegen zu suchen, günstiger zu heizen. Wer weniger Geld verheizen will, muss dafür jedoch nicht umziehen. Die Preisunterschiede innerhalb eines Bundeslands (435 bis 630 Euro) sind nämlich durchgängig höher als die regionalen Preisunterschiede (maximal 380 Euro).

Ein Wechsel des Anbieters kostet nichts, nur ein paar Klicks. Und günstiges Gas macht die Wohnung genauso wohlig warm wie teures. Die Versorgung mit Gas ist stets gewährleistet, dafür gibt es eine gesetzliche Garantie.

Quelle: Verivox (sw)

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