Das Inselglück muss nicht immer zwingend mit Meer und Strand zu tun haben. Vor allem die Besitzer einer Kücheninsel, so wie der Alleskönner der modernen Küche betitelt wird, können diese Aussage sicherlich unterstreichen. Hier trifft glanzvolles Design auf Funktionalität in Perfektion. Wer sie einmal ihr Eigen nennen durfte, der möchte sie nie wieder missen. Kaum ein anderes Möbelstück gibt so viel fürs Auge her und bringt zusätzlich so viele Möglichkeiten der Nutzung mit sich. Um die Vorteile hinterher in vollen Zügen genießen zu können, gilt es während der Planungsphase jedoch einige Dinge zu beachten.

Raumgröße im Blick haben

Zunächst einmal sollte man die Größe seiner Wohnung gut einschätzen und anhand dieser Feststellung die passende Kücheninsel auswählen. Der Markt gibt viele verschiedene Modelle her, die nicht nur in Sachen Funktionalität variieren, sondern eben auch in der angesprochenen Größe. Als Faustregel kann man dabei festhalten, dass man mit mehr Platz in der Wohnung auch deutlich mehr Möglichkeiten bei der Wahl hat. Dies heißt aber keineswegs, dass Besitzer und Mieter einer kleineren Wohnung, den Kopf in den Sand stecken müssen. Bereits ab einer Raumgröße von 15 m2 findet man auf dem Markt sehr gute Modelle. Dies ist allerdings die Raumgröße, die es laut Expertenmeinung dann schon mindestens sein muss.

Nutzung abwägen

Auch wenn Kücheninseln viele verschiedene, ausgereifte und effizienteNutzungsmöglichkeiten beinhalten, so sollte man dennoch nicht mit einer „Alles oder nichts“Haltung an das Unterfangen herantreten. Die Möglichkeiten und Funktionen sollten der eigenen Nutzung angepasst sein. Man sollte sich somit vorab im klaren sein, für was man die Küche zukünftig nutzen möchte. Werden auch Nahrungsmittel auf der Arbeitsfläche geschnitten? Wird ein Kochfeld benötigt? Wie sieht es mit einer Dunstabzugshaube und einer Spüle aus? So oder so ähnlich könnten einige der Frage aussehen, die man sich vorab unbedingt selbst stellen sollte.

All diese Fragen sind besonders wichtig, da man anhand dessen die diversen Anschlüsse berücksichtigen muss. Vergisst man die Miteinbeziehung von Wasserleitung oder Starkstromanschluss, lassen sich diese Dinge im Nachhinein nur mühselig oder in Verbindung mit hohen Kosten realisieren. Reflektieren Sie Ihr Nutzungsverhalten somit mit Bedacht.

Feintuning

Das Feintuning während der Planung der eigenen Kücheninsel, setzt sich aus vielen kleineren Punkten zusammen, die meist vergessen werden und später für ein böses Erwachen sorgen könnten. Achtet man beispielsweise nicht auf einen ausreichenden Abstand zwischen Kücheninsel und gegenüberliegender Küchenzeile, so könnte der Platz nicht groß genug sein, um Schubladen komplett zu öffnen. Ein Mindestabstand von 1,20 m wird unbedingt empfohlen.

Auch die allgemeinen Maße der Insel sollten eine gewisse Mindestanforderung erfüllen. Fachmännisch gesehen ist man sich einig, dass eine Arbeitsfläche unter einem Meter im

Alltag nicht zu gebrauchen ist. Im Gegenzug kann aber auch zu viel Platz kontraproduktiv sein und Arbeitswege unnötig erschweren. Mehr als 5 Meter sollten es somit nicht sein.

Anschaffungskosten

Oftmals haben Außenstehende das Gefühl, das eine so umfangreiche Nutzung und Funktionalität, gepaart mit einem Hochglanzdesign, automatisch mit hohen Anschaffungskosten einhergeht. Die Wahrheit ist, dass Kücheninseln auf jeden Fall ihren Preis haben und nicht unbedingt in das Budget einer typischen Studenten-WG passen, verzagen muss man an dieser Stelle jedoch keinesfalls. Bereits ab 4000 Euro findet man auf dem Markt hervorragende Modelle. Selbstverständlich orientiert sich der Preis auch immer an den eigenen Vorstellungen. Hier kann man kurz und knapp sagen, dass mehr Geräte und Funktionen, auch mit einem größeren Preis in Verbindung stehen.

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