Am vergangenen Wochenende luden wieder bundesweit flächendeckend zahlreiche Golfclubs zum Golf-Erlebnis-Tag ein.

Doch das Kennenlernen des Golfsports ist nicht auf dieses eine Wochenende beschränkt – sondern jederzeit möglich.Schnupperkurse und Platzreifekurse finden während der gesamten Spielsaison statt.

Die Preise beginnen bei: „kostenfrei“ bis zu einer geringen Teilnahmegebühr für einen Golfnachmittag (Schnupperstunde). Die Kosten für einen Platzreifekurs (in der Regel 4 bis 5 Unterrichtseinheiten) liegen bei ca. 200,00 Euro. Oft werden diese bei einer anschließenden Mitgliedschaft auf den Beitrag angerechnet. Ausrüstung ist nicht erforderlich und wird kostenfrei zur Verfügung gestellt – Sportschuhe genügen und schon kann der Spaß losgehen.

Sie können sich als Familie anmelden oder mit ein paar Freunden und natürlich auch alleine. Einfach mal einen Nachmittag ausprobieren, kein Problem. Schnupperstunden und Anfängerkurse  können über das Golf-Sekretariat in Ihrer Nähe gebucht werden.

Jeder Golfclub verfügt über mindestens einen Trainer den „PRO“. Er stellt Gruppen zusammen und zeigt Ihnen, wie viel Spaß Golf macht.

Bildquelle: fotolia –  © Yakobchuk Olena

Golf – aber wie geht das?

Während man für Handball, Fußball, Tennis und viele andere Sportarten immer ein oder mehrere Mitspieler braucht ist das beim Golf nicht zwangsläufig so, denn man spielt dieses Spiel gegen den Platz. Natürlich gibt es auch beim Golf Spielformen, bei denen man gegen einen Mitspieler spielen kann, aber zunächst einmal geht der Golfer über den Platz und versucht nur für sich alleine möglichst wenige Schläge dafür zu brauchen.

Ein Golfplatz hat 18 unterschiedliche Spielbahnen. Manche sind kurz, andere besonders lang. Jede Bahn beginnt man mit dem Abschlag und versucht den Ball auf dem „Grün“ ins Loch zu bekommen. Die Anzahl der Schläge bis dahin werden für jede Bahn aufgeschrieben.

Eine wichtige Regel kennt dabei jeder Golfer: 

„Spiele den Ball wie er liegt. Spiele den Platz wie Du ihn vorfindest. Wenn Du keins von beiden tun kannst, verhalte Dich fair.“

Diese einfache Regel macht den Spirit des Golfsports deutlich.

Bildquelle: fotolia – © Kevin

So kann man den Sport nach einem anstrengenden Tag nutzen um abzuschalten – einfach ein paar Loch alleine spielen und die Natur genießen oder sich mit Freunden zu einem Spiel „Mann gegen Mann“ treffen oder mit der ganzen Familie gemeinsam Spaß haben. 

Gerade hier besteht ein entscheidender Pluspunkt, denn der Sport ist wirklich für die ganze Familie geeignet. In der heutigen Zeit ein riesiges Plus, wenn Eltern Kinder und Großeltern zusammen den Tag beim Sport verbringen können.

Jedes Alter und jede Spielstärke können beim Golf problemlos zusammenspielen und sogar ihr Ergebnis vergleichen und wenn gewünscht einen Sieger ermitteln.

Birdie-Bogey-Stableford – Wie funktioniert das eigentlich mit dem Golfspiel

Der Golfplatz besteht aus 18 Golfbahnen mit unterschiedlichen Längen. Wie viele Schläge man für eine einzelne Bahn braucht wird in „Par“ angegeben. Es gibt Par 3, Par 4 und Par 5 Bahnen. Insgesamt benötigt man für den gesamten Platz dann 72 Schläge.

Für einen Golfanfänger ist das natürlich zunächst nicht zu schaffen und deshalb darf er an jedem Loch mehr Schläge machen. Er bekommt sein Handicap.Berücksichtigt man die Spielstärke eines jeden Spielers können gute und weniger gute Spieler, jung und alt zusammenspielen und ihre Leistungen vergleichen und was noch wichtiger ist, viel Spaß haben.

Beginnen darf jeder Golfer mit einem Handicap von 54. Dies bedeutet, dass man auf jeder Bahn drei zusätzliche Schläge machen darf.Für jede Bahn die man so spielt, bekommt man zwei Punkte. Braucht man einen Schlag mehr, bekommt man noch einen Punkt. Darüber hinaus bekommt man keinen Punkt mehr und kann am nächsten Loch sein Glück erneut versuchen. Schafft man es mit weniger Schlägen bekommt man entsprechend mehr Punkte.

Ein guter Spieler muss also entsprechend besser spielen um ebenfalls Punkte zu bekommen. Dieses Zählsystem nennt man „Stableford“.Je besser man spielt um so niedriger wird in den kommenden Runden das Handicap angesetzt.

Schon nach kurzer Zeit wird man vom „Golfvirus“ erfasst und freut sich auf kommende Golfrunden und darauf sein Handicap zu verbessern.

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