Der eigene Garten, der gemütliche Balkon oder aber die großzügige Dachterrasse sind wichtiger denn je. Sie bieten einen Rückzugsort, fernab der Hektik und des oftmals stressigen Alltags. Umgeben von intensiven Grüntönen und blühen Pflanzen lässt es sich bereits ab Frühjahr herrlich entspannen. Die Herrichtung des Außenbereichs spielt dabei eine besonders große Rolle. Von elegantem Sitzbereich, bis zu großzügigem Sonnenschirm und Kübelpflanzen – Gemütlichkeit wird hierbei großgeschrieben. Doch diese Gemütlichkeit kann noch weiter verstärkt werden. Ein Outdoor-Teppich bringt das Wohnzimmer-Gefühl direkt nach draußen und schafft so noch mehr Atmosphäre und Wohlbefinden. Welche Outdoor-Teppiche sind hierfür eignen und woraus Sie bei der Auswahl achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Outdoor-Teppich: Auf das Material kommt es an

Regen, Schnee & Co. können einem Teppich durchaus einiges abverlangen. Umso wichtiger ist es, ein Material zu wählen, dass gegen solche Wettereinflüsse bestens vorbereitet ist. Bei der Wahl des Teppichs sollten Sie daher insbesondere auf Outdoor-Teppiche achten, die aus Polyester oder Polypropylen hergestellt wurden. Die beiden aus Kunstofffasern bestehenden Materialien sind ideal bei Feuchtigkeit und hoher Belastung. Zudem sind Polyester und Polypropylen schmutzabweisend und formstabil, weshalb Sie zum gern gesehenen Deko-Objekt im Außenbereich werden.

Viele Personen befürchten jedoch, dass vor allem farbenfrohe Modelle schnell an Farbe verlieren und durch die starke Hitze im Sommer verbleichen. Auch hier hat das oben genannte Material einen großen Vorteil. UV-Strahlung hat keinen Einfluss auf die Farbe, sodass Sie auch noch im nächsten Jahr Spaß an dem Teppich haben werden. 

Bei starkem Regenfall bleibt es oftmals nicht aus, dass sich Feuchtigkeit unter dem Teppich bildet und dort bis zum nächsten Temperaturanstieg verbleibt. Halten Sie daher Ausschau nach Modellen, die an der Unterseite mit PVC beschichtet sind. Feuchtigkeit wird somit ferngehalten und Schimmel hat keine Chance.

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Elegante Outdoor-Teppiche reinigen

Von Zeit zu Zeit bleibt eine Reinigung des Teppichs nicht aus. Schmutzrückstände durch Regen, Schnee oder herabfallende Blätter sind normal und können vergleichsweise einfach beseitigt werden. Meist reicht s bereits aus, den Teppich auszuschütteln oder zu saugen – bleiben starke Verschmutzungen zurück, kann ein zusätzlicher feuchter Lappen wahre Wunder bewirken. Auch ein Wasserschlauch kommt hier wie gerufen und kann die Arbeit deutlich erleichtern. 

Von aggressiven und chemischen Reinigern sollte man jedoch Abstand halten. Die Kunstfaser könnte durch den Einsatz beschädigt werden, sodass der Teppich kaputt gehen könnte. Neutrale und umweltschonende Reiniger sind im äußersten Notfall besser geeignet, ohne die Fasern zu beschädigen.

Outdoor-Teppich: Vor- und Nachteile im Überblick

Obwohl ein Teppich im Garten hauptsächlich Vorteile bietet, sollte man auch einen Blick auf die Nachteile werfen. Zwar ist das Material äußerst pflegeleicht und somit besonders beliebt, dennoch sollte man denken, dass dieses aus Kunststoff hergestellt wurde. Teppiche aus Naturmaterialien sind eher selten, weshalb viele Personen zunächst zurückschrecken. Alternativ gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Herstellern, die Teppiche aus recycelten Materialien herstellen, die gleichermaßen widerstandfähig sind wie solche aus Polyester. 

Die Vorteile überwiegen jedoch für die meisten Personen. Outdoor-Teppiche vermitteln ein Gefühl von Wohnzimmeratmosphäre und machen den Gartenbereich gemütlicher. Zudem schützt er die Füße vor den oftmals heißen Steinplatten, die bei 30 Grad und mehr keine Seltenheit sind. Alte Fliesen oder abgenutztes Holz kann mit dem Teppich perfekt abgedeckt werden, sodass die Terrasse fast wie neu aussieht. 

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