Im Jahre 2019 angekommen, kann man rückblickend sagen, dass der digitale Wandel im vollen Gange ist. Hat er doch in den letzten Jahren schleichend Akten, Rechnungen & Co, die vorher nur in Papierform zugänglich waren, abgelöst und erleichtert nun unsere Arbeit und den zwischenmenschlichen Kontakt enorm.

Was ist „Digitaler Wandel“?

Der digitale Wandel ist ein sogenannter technischer Veränderungsprozess. Als Beispiel sei hier unser täglicher Liebling: das Handy genannt. Wurden damals noch mühevoll Briefe geschrieben, reicht heutzutage eine einfache SMS oder „What’s App“ und der Empfänger bekommt die Nachricht in Sekundenschnelle zugestellt. Muss ein Kollege oder Mitarbeiter eine Frist einhalten, versenden wir hier eine kurze E-Mail. Fast alles kann mittlerweile von Zuhause, oder seinem Bürostuhl aus, erledigt werden und die Welt ist daraus resultierend miteinander verknüpft.

Welche Vorteile hat der digitale Wandel?

Das Sprichwort „früher war alles besser…“ trifft hier doch eher weniger zu. Durch die weltweite Vernetzung und die internationale Kommunikation dank Computer, Laptop, Smartphone & Co, stabilisiert sich auch die Wirtschaft. Unternehmen können sich austauschen und mit anderen Unternehmen kooperieren – und das ganz ohne einen Flug buchen zu müssen. Es können Zeit und Kosten gespart werden, die an anderer Seite nur zu sehr benötigt werden. Doch gilt hier nicht nur der Zeit- und Kostenfaktor…auch Platz kann durch digitale Medien eingespart werden. Wie? Viele kennen es noch zu gut: Große Papierberge auf dem Schreibtisch! Akten nehmen etwa das halbe Arbeitszimmer ein und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Durch den stetigen Wandel, haben genau diese „Papierstapel“ ein Ende gefunden und nützlicher Büroraum kann nun anders verwaltet werden. Alles ist übersichtlicher und sortierter, sodass wichtige Unterlagen anhand von Datenbanken geradewegs herausgesucht werden können.

Doch wurde der bisher größte Vorteil noch gar nicht genannt – die Umwelt! Wurde damals noch jede E-Mail ausgedruckt und massenweise Notizblöcke beschriftet, wird heutzutage alles digital abgespeichert und kann jederzeit neu aufgerufen werden. Papier kann eingespart werden und die Wälder müssen weniger abgeholzt werden.

Welche Schattenseiten gibt es?

Natürlich hat alles auch immer eine Gegenargumentation und das ist auch gut so. Wer hinterfragt, der kann verbessern – und dies betrifft auch den digitalen Wandel. Gerade in Bezug auf Technik, stehen viele Menschen zu häufigen Gebrauch von Smartphone und anderen Geräten eher kritisch gegenüber. Das Handy am Frühstückstisch, das Tablet in der Schule zum Lernen und der Computer anschließend Zuhause – kann so viel Technik wirklich schädlich sein?

Wichtig zu beachten ist, dass alles in einem gewissen Maß genutzt werden sollte. Wer durch Schule oder Beruf bereits mehrere Stunden auf den Computer starren muss, der sollte seinen Augen nach Feierabend eine Pause gönnen. Es entstehen zwar keine „viereckigen Augen“, jedoch erschöpft es diese und ein unruhiger Schlaf ist quasi vorprogrammiert.

Nichtsdestotrotz sind diese Nachteile gut in den Griff zu bekommen, sodass die positiven Eigenschaften weit überwiegen.

Wie sicher sind noch meine Daten?

Dank neuer Gesetze und besonders unserer Datenschutzgrundverordnung, werden unsere Daten im Internet immer sicherer. Das Thema „Datenklau“, hat bei der Bundesregierung höchste Priorität, sodass hier eine stetige Weiterentwicklung zu erwarten ist. Ein Restrisiko besteht natürlich auch hier, doch ist unser Passwortbuch in der Schreibtischschublade trotz Papierform auch nicht viel sicherer.

Fazit

Der digitale Wandel ist in aller Munde und entwickelt sich stetig fort. Jedes Jahr kommen neue Entwicklungen und Ideen auf den Markt, die das Leben in jeder Hinsicht verbessern und erleichtern sollen. Stellt man die positiven sowie negativen Eigenschaften gegenüber, ist ganz klar, dass hier die Vorteile eindeutig siegen. Wer ein wenig Rücksicht auf den Gebrauch nimmt und sich zwischenzeitlich eine Auszeit gönnt – der kann von dem „digitalen Wandel“ nur profitieren.

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