Vielleicht erleben wir in diesem Jahr  die letzte Zeitumstellung. Am kommenden Wochenende werden die Uhren zurück auf die “Winterzeit” gestellt. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten könnten beschließen, sie abzuschaffen. Aktuell müssen wir aber noch mit der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit leben, was bedeutet, dass die Sonne nun schon kurz vor fünf untergeht – also wenn viele von uns noch arbeiten sind oder ihre Einkäufe erledigen. Und damit sind Einbrechern, im wahrsten Sinne des Wortes, alle Türen und Tore geöffnet, wenn man diese nicht richtig schützt.

115.000 Mal wurde im vergangenen Jahr in unsere Wohnungen und Häuser eingebrochen – also beinahe alle fünf Minuten, so die offizielle Kriminalstatistik.

Über die Hälfte der Einbrüche findet von Oktober bis Januar statt und zwischen 10 Uhr und 18 Uhr. Dabei benutzen die meisten Einbrecher einen einfachen Schraubenzieher, um Fenster oder Türen aufzuhebeln. Das dauert nur 5 bis 10 Sekunden, dann ist die Tür offen und der Einbrecher drin. Mit einfachen Mitteln kann man viele Einbrecher sicherlich abschrecken. Echten Schutz bietet aber nur geprüfte Sicherheitstechnik.

Am besten hilft mechatronischer Einbruchschutz. Will jemand ein Fenster oder eine Tür aufhebeln, stemmen sich ihm über eine Tonne Widerstand entgegen und gleichzeitig geht der Alarm los. Die meisten Einbrecher suchen dann sofort das Weite. Das System ist außerdem erweiterbar zum Beispiel mit Rauchmeldern oder Videokameras, mit denen man die Eingangstür oder Terrassentür überwachen und auch Beweisfotos machen kann. Und das alles kann man sehr bequem über einen intelligenten Schließzylinder bedienen, so dass man sich überhaupt keine Gedanken mehr über Sicherheit machen muss.

Natürlich ist eine solche Profianlage auch eine größere Investition. Aber es gibt Förderung vom Staat. ALBUS bietet Komplettlösungen  (z. B. Secvest Touch) schon  ab 2.500 Euro an, inklusive professioneller Beratung und Installation. Da das System sehr hohe Sicherheitsstandards erfüllt, kann man sich einen Teil des Geldes direkt vom Staat wieder zurückholen.

Bildquelle: fotolila – © AA+W

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