Nachwuchs steht an oder aber Ihr Kind ist drauf und dran krabbelnd die Welt zu erkunden? Höchste Zeit, den Garten kindgerecht zu gestalten. Wir sagen Ihnen, was Sie für die zukünftige Spielwiese beachten müssen.

Der Garten als Abenteuerlandschaft

Je nach Größe des Gartens, kann dem Kind einiges geboten werden. Von Sandkasten, bis Planschbecken über Schaukel und Spielschuppen. All diese Methoden lassen das Kinderherz deutlich höherschlagen. Damit auch Sie als Elternteil durchatmen können, wird die Sicherheit in und um den Garten großgeschrieben. Scharfe Kanten, Holzsplitter und tiefes Wasser sollten hier natürlich vermieden werden.

Wo endet der Garten?

Ein offener Garten mag zunächst schön wirken und ein gewisses Gefühl von Freiheit vermitteln. Sollten Ihr Kind jedoch Zugang zum Garten haben, ist eine Begrenzung durchaus wichtig. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Garten von Straße und Nachbargärten zu trennen.

Zaun: Der einfache Zaun ist die wohl bequemste und schnellste Lösung. Die Auswahl an Materialien ist dabei schier unendlich und kann von Metall, über Holz und Kunststoff reichen. Hier kann zunächst nach Geschmack und persönlicher Vorliebe ausgewählt werden. Der zweite Blick sollte jedoch den Eigenschaften des Materials gelten. Holz ist pflegebedürftiger als beispielsweise Edelstahl. Gerade die wechselnden Wetterbedingungen können das Holz schnell alt und morsch aussehen lassen. Eine regelmäßige Pflege sowie ein neuer Anstrich können aber wieder für frischen Wind sorgen.

Hecke: Für Naturliebhaber oder die, die etwas Geduld mitbringen, eignet sich eine Hecke besonders gut. Diese sorgt für eine etwas wärmere Atmosphäre und wächst von ganz allein. Zudem bietet diese einen höheren Sichtschutz, als ein gängiger Metallzaun. Wer mit der Anpflanzung weit im Voraus beginnt und mit etwas Pflege, die Hecke in Stand hält, kann sich in ein paar Monaten eines frischen und grünen Pflanzenparadieses erfreuen.

Gabionen: Als letzte gängige Methode, gibt es hier noch die Gabionenwand. Was mittlerweile immer mehr zum Trend wird, lässt sich auch im Garten hervorragend unterbringen. Diese Abtrennung besteht aus einem Gitter, dass mit Steinen aufgefüllt wird. Dies bietet maximalen Sichtschutz und sind überaus pflegeleicht. Zudem ist die Errichtung vergleichsweise einfach und auch schlechtes Wetter stellt kein Problem dar. Der Nachteil besteht jedoch in der sehr kühlen und grauen Art – diese wirkt schnell einengend statt harmonisch.

Giftige oder ungeeignete Pflanzen

Wir alle wissen – Pflanzen wachsen manchmal da, wo man sie am wenigsten benötigt. Brennnessel, Disteln & Co lassen unseren Garten dabei nicht verschont. Doch genau diese sollten regelmäßig entfernt werden, um Ihren Garten möglichst sicher für Ihr Kind zu halten. Auch Pflanzen aus dem Gartencenter sollten gegebenenfalls zwei Mal hinterfragt werden. Eibe, Blauregen, Eisenhut und Bilsenkraut sind nur wenige der Arten, die besonders giftig für uns Menschen sein können. Diese gilt es aus dem Garten zu verbannen, bis Ihr Kind selbst unterscheiden kann, was gut und was schlecht ist.

Wasser als unterschätzte Gefahr

Auch noch so kleine Wasserquellen können im Ernstfall zur Gefahr werden. Hierbei geht es nicht nur um eindeutige Gefahren, wie Pool und Teich, auch Regentonnen können zur Bedrohung werden. Diese gilt es fest zu verschließen oder an einen unzugänglichen Ort zu stellen. Gerade im Entdeckungsalter können diese schnell die Neugierde des Nachwuchses wecken.

Gartengeräte & Co – ein Schuppen kann helfen

Das Gartengeräte mit zum Teil scharfen Scheren und Messern nicht offen in den Garten gehören, ist verständlich. Auch Gartenscheren, Trimmer, Pflanzenschutzmittel und Schubkarren sollten nicht unbeaufsichtigt herumstehen. Eine gute Alternative, um genau solche Gefahren unzugänglich zu machen, ist ein kleiner Schuppen oder eine Holzhütte. Diese kann bereits mit wenigen Quadratmetern helfen, Ordnung und Sicherheit im Grünen zu schaffen. Die Tür sollte somit stets verschlossen sein und nur unter Aufsicht geöffnet werden. Ein positiver Nebeneffekt ist zudem, dass nicht genutzte Geräte so einen festen Platz bekommen und der Garten frei für andere Dinge ist.

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Bildquelle: fotolila – © Natalie Board

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