Wenn Sie sich die Wohnsituation in Ihrem Freundes- oder Familienkreis anschauen, so werden Sie, genau wie die restlichen 99% im Lande, feststellen, dass die meisten von ihnen in einer Wohnung oder einem Haus residieren. Zu den seltenen Exoten gehören schon fast diejenigen, die auf den Trend-Zug der letzten Jahre gesprungen sind und in einem Tiny- oder Containerhaus wohnhaft sind, oder vielleicht eine mobile Variante ihr Eigen nennen. Außerhalb dieser besagten Rubriken herrscht dann erstmal gähnende Leere.

Doch gerade in Zeiten, in denen eine tiefe und enge Naturverbundenheit, gepaart mit einem hohen Wohnstandard, immer beliebter wird und in den Fokus der Bevölkerung tritt, lohnt es sich manchmal über den Tellerrand hinaus zu blicken und seiner Kreativität freien lauf zu lassen: Das schwimmende Zuhause – Willkommen auf meinem Hausboot.

Das schwimmende Eigenheim

Die Anschaffung des typischen Hausbootes ist prinzipiell für jeden im Bereich des Möglichen. Wer glaubt, dass ein Bootsführerschein eine unüberwindbare Hürde, hin zum sympathischen und idyllischen Haus der Marke Rarität sein könnte, der kann beruhigt sein und sich in Vorfreude baden. Ein Führerschein ist nur dann notwendig, wenn das zukünftige Haus auch wirklich schwimmen soll und genau dieser Punkt trifft auf die meisten Hausboote nicht zu. In der Regel findet man Hausboote an den Kanal-Liegeplätzen vor, wo sie dann auch dauerhaft bleiben und nicht mehr bewegt werden. Für die meisten soll es schließlich ein wirkliches Haus werden und eine dauerhafte, nicht wechselnde Lage gehört immerhin dazu.

Bildquelle: fotolila – © frank peters

Schwindelgefühl inklusive?

Doch was geschieht eigentlich, wenn es draußen mal stürmisch wird und der Wellengang dementsprechend wild daherkommt? Sollte man sein Geschirr schon mal gezielt auf Plastik ausrichten, um einem tagtäglichen Scherben-Inferno zu entgehen? Auch hier kann der zukünftige Hausbesitzer dem Gesamten unbesorgt entgegentreten und darf seine Gerichte auch weiterhin auf dem guten Porzellan genießen.

Durch die gängige Kanallage der Hausboote, ist der Wellengang ohnehin recht ruhig, zumindest verglichen zu der Kraft, die das Meer abgeben würde. Bei schlechtem Wetter ist somit schlimmstenfalls ein leichtes Schwanken wahrnehmbar, sodass die Wohnqualität unter diesem Aspekt keineswegs leiden wird. Zudem variiert dieses Schwanken von Größe zu Größe. Auf sehr massiven Booten mit großer Wohnfläche, ist nahezu nichts mehr wahrzunehmen.

Gestaltungsfreiheit trifft Flair

Kreative und Designverliebte kommen auf einem Hausboot voll auf ihre Kosten. Da bei Booten nur die Außenwände eine Rolle bei der Tragfähigkeit spielen, kann man die Raumaufteilung komplett eigenständig planen und dementsprechend gestalten. Kaum eine andere Art zu Wohnen bietet solch eine Planungsfreiheit.

Zudem ist das Leben auf dem Hausboot etwas für das Auge. Egal welche Trendrichtung man bevorzug – der Markt gibt einiges her und hier findet sicherlich jeder Charakter etwas passendes für sich. Gerade Vintage und Retro Liebhaber finden bei älteren und

ausranggierten Modellen ein Designparadies vor. Der Gesamteindruck lässt einen quasi schon fast die Geschichte des Bootes spüren und es sprudelt nur so vor einzigartigem Flair. Wer sich häuslich mit Individualität präsentieren möchte, der kann dies mit Hilfe eines Oldschool-Boots perfekt umsetzen.

Doch auch die New-Schooler müssen nicht verzagen. Es werden mittlerweile auch viele neuwertige und aktuellere Modelle angeboten und produziert, sodass man ebenfalls den Sprung Richtung Neuzeit realisieren kann. Viele Architekten und Bootsfirmen haben sich genau hierdrauf spezialisiert und bieten designtechnisch wahre Schmuckstücke an.

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